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Yoga gegen Depression

Auswirkungen sind messbar

Yoga könnte nach dem Ergebnis einer Pilotstudie in den USA eine Therapieoption bei Depressionen oder Angststörungen sein. Beide Erkrankungen gehen mit erniedrigten Spiegeln eines Botenstoffes im Gehirn einher, der Gammaaminobuttersäure (GABA).

Das verblüffende Ergebnis der Studie: Yoga erhöht die GABA-Spiegel. Mit Hilfe von Kernspin wurden die GABA-Spiegel bei acht Yoga-erfahrenen Freiwilligen vor und nach einer sechzigminütigen Yoga-Sitzung gemessen.

Die Werte hatten sich nach den Yoga-Übungen im Mittel um 27 Prozent erhöht. In einer Vergleichsgruppe von elf Kontrollpersonen, bei denen die GABA-Werte vor und nach einer Lesesitzung gemessen wurden, gab es keine Veränderungen.

Quelle: Streeter CC et al.: Yoga Ansana Sessions Increase Brain GABA Levels: A Pilot Study. J Alternative and Complementary Medicine 2007; 13: 419-426



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