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Regulationsmedizin in der Praxis Dr. Jaschke


Sowohl in unserer Hausarztpraxis als auch in unserer Gemeinschaftspraxis bieten wir neben klassischen schulmedizinischen Therapien komplementärmedizinische Methoden an. Während es in der Schulmedizin vor allem darum geht, Symptome zu lindern und ggf. (lebens-)bedrohliche Zustände zu beseitigen, zielt die Regulationsmedizin darauf, die körpereigene Regulation insgesamt zu verbessern und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ziel ist es, zugleich die hinter den Symptomen stehenden tieferen Ursachen zu beheben und den Körper in die Lage zu versetzen, sein Problem – mit unserer Unterstützung – selbst zu lösen. Im Rahmen der Regulationsmedizin stellen wir daher dem Körper die richtigen Impulse und Informationen zur Verfügung, mit denen er sich selbst helfen kann.

Zu Beginn einer Therapie im Sinne der Regulationsmedizin gilt es zunächst, die Zusammenhänge und Hintergründe Ihrer Beschwerden individuell zu erfassen und zu verstehen. Damit dies gelingen kann, legen wir bei der Aufnahme jedes neuen Patienten großen Wert auf ein ausführliches Erstgespräch und nehmen uns auch später je nach Bedarf und Möglichkeiten für Sie Zeit.

 

Aus den Forschungen zur Regulationsmedizin wissen wir, dass sich der Körper neben Nervenimpulsen, Botenstoffen und Hormonen noch anderer Informationssysteme bedient.

Kern eines von der Medizin bislang unzureichend beachteten Informationssystems ist die Matrix (Grundsubstanz), die sich im Raum zwischen den Zellen befindet. Sie ist eng mit den Zellen, dem Nervensystem und dem Hormonsystem verschaltet. Entscheidend für den Informationsfluss in der Matrix sind elektromagnetische Wellen und Biophotonen. Das Informationssystem der Matrix ist der Kern, an dem die Methoden der Regulationsmedizin anzusetzen versuchen.

Die Zellen der Organe arbeiten nur dann einwandfrei, wenn die Matrix und ihre Verschaltungen intakt sind, und wenn die so genannte Grundregulation funktioniert.

Fehlsteuerungen in der Grundregulation, so lehrt die Regulationsmedizin, führen zu Fehlinformationen und Fehlfunktionen im Körper, die Beschwerden zur Folge haben können. Die Ursache dieser Beschwerden ist unter Umständen mit den üblichen schulmedizinischen Methoden nicht fassbar.

Bleiben die Fehlregulationen jedoch bestehen, könnten sich bleibende Erkrankungen entwickeln.

Die Methoden der Regulationsmedizin versuchen, mögliche Ursachen der Fehlfunktionen zu erfassen und/oder die Funktion wieder zu normalisieren, zu regulieren. Dabei nutzen sie sehr unterschiedliche Ansätze: So versuchen wir z. B. bei der Akupunktur und der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) über die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bekannten Meridiane (sog. Energieleitbahnen) auf das Gleichgewicht im Körper einzuwirken. Bei der Osteopathie sind es manuelle Impulse, die harmonisierend wirken.

Zu den Methoden der Regulationsmedizin, die wir in unseren Praxen nutzen, gehören beispielsweise

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