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Die klassische chinesische Akupunktur bei Heuschnupfen

Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist eine ernst zu nehmende Erkrankung: fast jeder dritte Heuschnupfen-Patient erkrankt an Asthma.

So muss der Heuschnupfen konsequent behandelt werden. Maßstab für den Behandlungserfolg ist die deutliche Minderung oder das Verschwinden der Heuschnupfen-Symptome.

Auch eine wirksame Heuschupfen-Therapie, die sich in erster Linie gegen die Symptome der Pollenallergien richtet, hilft, Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Was Heuschnupfen ist, muss man Betroffenen nicht erklären.

Wenn Sie zu den Glücklichen gehören, die Heuschnupfen nicht kennen oder wenn Sie sich mit Heuschnupfen nicht auskennen: hier erfahren Sie mehr über Heuschnupfen.

Neben einer schulmedizinischen Therapie, zum Beispiel  mit Cromoglicinsäure, Allergie-Tabletten (Antihistaminika), Kortison, Asthma-Medikamenten oder mit der Hyposensibilisierung kommen als wichtige Behandlungs-Möglichkeit auch alternative Methoden bei Heuschnupfen infrage.

In diesem Beitrag geht es um die Akupunktur bei Heuschnupfen.

Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf hinweisen, dass die klassische chinesische Akupunktur und die augmentierte Akupunktur nach Covic Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin sind, die  nicht zu den allgemein anerkannten Methoden der Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der Akupunktur und der augmentierten Akupunktur nach Covic beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten der Therapierichtungen selbst und werden von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt.

Erfolgreiche Behandlung von Heuschnupfen durch Akupunktur

Die klassische chinesische Akupunktur ist – wie bei vielen anderen Erkrankungen – auch bei Heuschnupfen wirksam.

Im chinesischen Denken ist Heuschnupfen eine „Windkrankheit“. Zur Therapie muss „Wind ausgeleitet“ werden. Dazu dienen ganz bestimmte Akupunkturpunkte.

Wenn wir in der westlichen Welt dieses Denkmodell auch nicht ganz nachvollziehen können, es funktioniert sehr gut. Außerdem gibt es auch bei uns Parallelen: Eine Krankheit kommt „wie angeflogen“. Auch die in Deutschland vor über 200 Jahren begründetete  Homöopathie kennt als Leitsymptom Krankheiten, die „plötzlich“ auftreten, und wählt – unter anderen – zum Beispiel Aconitum napellus, den Sturmhut (!) , als heilende Arznei.

Wir bieten Ihnen zwei wirksamen Ansätze der Akupunktur bei Heuschnupfen:

Die Akutbehandlung bei Heuschnupfen durch die augmentierte Akupunktur nach Covic

Bei der augmentierten Akupunktur nach Covic handelt es sich um eine Sofortbehandlung bei Heuschnupfen mit zum Teil erstaunlicher Wirkung.

Die augmentierte Akupunktur nach Covic wurde von dem Konstanzer Arzt und Anästhesisten Dr. med. D. Covic entwickelt.

Dr. Covic hat in genialer Weise die Methoden der Neuraltherapie mit der Elektrostimulations-Akupunktur verbunden. Die Behandlung geht schnell und ist in der Regel nur einmal pro Saison erforderlich.

Besonders sensible Akupunktur-Punkte werden mit Hilfe eines speziellen Messgerätes identifiziert. Die Akupunktur-Punkte werden dann neuraltherapeutisch behandelt und durch Elektrostimulations-Akupunktur versorgt. Das Akupunkturverfahren ist harmlos und nahezu schmerzfrei. Wesentliche Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Möglichst früh nach dem Auftreten der ersten Heuschnupfen-Beschwerden einer Saison – idealerweise in der ersten drei Tagen – wird das kombinierte Akupunktur-Verfahren angewandt. Je früher die Behandlung einsetzt, umso besser wirkt das Verfahren.

Allerdings müssen schon eindeutige Heuschnupfen-Symptome vorhanden sein, damit die zu behandelnden Akupunkturpunkte sicher zu identifizieren sind.

Oft sorgt die Akupunktur-Behandlung für wochen- bis monatelange Beschwerdefreiheit oder –besserung. Für viele Patienten reicht eine Behandlung pro Saison. Dauert die Heuschnupfensaison sehr lange, kann auch eine Wiederholung der augmentierten Akupunktur nach Covic erforderlich sein.

Manche Betroffene benötigen in manchen Jahren zwei Behandlungen, um eine Wirkung zu erzielen, in anderen Jahren reicht, wie bei den meisten Heuschnupfen-Patienten, eine Behandlung. Sollte sich innerhalb von vier Wochen nach einer Behandlung bei uns kein ausreichender Erfolg einstellen, führen wir kostenfrei eine weitere Behandlung durch.

Wir kennen Fälle von ausgeprägter Heuschnupfen-Symptomatik, die durch andere Maßnahmen nicht zu bessern waren, die gut auf die augmentierte Akupunktur ansprechen. Die Symptome sind teils in einem gut erträglichen Bereich zu halten oder verschwinden für mehrere Wochen nach der Behandlung völlig.

Die augmentierte Akupunktur nach Covic ist eine symptomatische Behandlung des Heuschnupfens. Das heißt, sie greift – wie auch die meisten schulmedizinischen Therapien – nicht an den Ursachen der Pollen-Allergien an. Im Gegensatz zu diesen Therapien hat sie aber keine wesentlichen Nebenwirkungen, die über die wenigen Nebenwirkungen von Akupunktur und Neuraltherapie hinaus gehen. Zudem ist sie bei vielen Heuschnupfen-Kranken sehr wirksam.

Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronisch arbeitenden Implantaten, sowie Schwangere,  können mit dieser Akupunktur-Methode leider nicht behandelt werden.

Kinder und Jugendliche, bei denen das Wachstum noch nicht weitgehend abgeschlossen ist, behandeln wir sicherheitshalber nicht mit dieser Methode: da hier keine ausreichende Erfahrung besteht, wollen wir jedes Risiko für den noch wachsenden Organismus ausschließen.

Die Heuschnupfen-Behandlung mit klassisch chinesischer Akupunktur

Bei der klassisch chinesischen Akupunktur, die selbstverständlich auch gegen die akuten Symptome wirksam ist – wenngleich oft nicht so unmittelbar – werden mehr die ursächlichen Ungleichgewichte im Körper des Heuschnupfen-Kranken behandelt.

Die Behandlung des Heuschnupfens durch die klassische chinesische Akupunktur unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Akupunktur-Behandlung anderer Erkrankungen. Hier finden Sie mehr zur Akupunktur.

Die Akupunktur-Behandlung des Heuschnupfens senkt die Allergie-Bereitschaft des Körpers. Erfolge sind länger anhaltend als bei der augmentierten Akupunktur. Allerdings kommt es oft nicht zu solch ausgeprägten und rasanten Besserungen wie bei der Covic-Akupunktur.

In der Regel beginnt man die klassische Akupunktur-Behandlung in der Winterzeit, wenn keine Heuschnupfen-Beschwerden bestehen. Häufig wird der rechtzeitige Beginn der Akupunktur-Behandlung aber verpasst – in der turbulenten Vorweihnachtszeit denken viele nicht an die heftigen Heuschnupfen-Beschwerden, die im nächsten Frühjahr drohen.

Dann bietet es sich an, die Behandlung sofort bei Saisonbeginn mit der augmentierten Akupunktur nach Covic einzuleiten und erforderlichenfalls in der Folge eine klassisch chinesische Akupunktur durchzuführen. Damit können kurz-  und langfristige Effekte kombiniert werden.

Was tun, wenn die ersten Heuschnupfen-Symptome der Saison auftreten?

Wir empfehlen Ihnen sofort die augmentierte Akupunktur nach Covic durchführen zu lassen. Je früher nach dem ersten Auftreten der Symptomie sie diese anwenden, desto besser ist der Erfolg!

Also: beim ersten Jucken, Kribbeln oder Niesen: rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Behandlungstermin.  ➔ So erreichen Sie uns!

Akupunktur bei Heuschnupfen ist eine Selbstzahler-Leistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen wird.

Für die einmalige Behandlung mit augmentierter Akupunktur nach Covic berechnen wir Ihnen nach der Gebührenordnung für Ärzte rund 64 Euro.

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